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Clusterbeschreibung


Der Cluster Bilddaten ist ein Zusammenschluss der drei im Rahmen der Ausschreibung „Digitale und soziale Transformation in der Hochschulbildung“ des Österreichischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung genehmigten Projekte „Lehr- und Forschungsinfrastruktur für Digitale Künste an Hochschulen“, „IMAGE+ Platform for Open Art Education“ und „Digitale Transformation der österreichischen Geisteswissenschaften“. Der Cluster soll dabei eine zentrale Kontaktstelle für den praktischen Umgang mit Bilddaten sein, aber auch einen Raum für Reflektion und die gemeinsame Entwicklung von Ideen bieten. Dieser Blog begleitet diese Arbeit und dient als Informationsdrehscheibe für Berichte zu Projektfortschritten und Forschungsergebnissen, Ankündigung und Nachbereitung von Veranstaltungen, sowie Gastkommentaren und theoretischen Überlegungen zum Thema.

Projektbeschreibung: DiTAH Kulturelles Erbe

Österreichische Open Science-Initiative: Von der Digitalisierung unseres kulturellen Erbes zu seiner digitalen Aufarbeitung an der Universität in Lehre und Forschung bis hin zur Vermittlung in die breite Öffentlichkeit.

Ziel dieses Projekts ist es, die in den Digital Humanities entwickelten Methoden und Ansätze so zu etablieren und aufzubereiten, dass sie in den alltäglichen Gebrauch geisteswissenschaftlicher Forschung und Nachwuchsbildung übergehen können. Zu diesem Zweck werden gemeinsam entwickelte Lösungen in drei großen Themenbereichen geschaffen: Integration der digitalen Infrastruktur, Aufbereitung und niederschwelliger Zugang zu digitalen Methoden und Tools sowie die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Wissenschaft und Lehre. Das durchführende Konsortium setzt sich dabei aus Mitgliedern führender österreichischer DH-Standorte zusammen.

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Projektbeschreibung: IMAGE+

Image+ Platform for Open Art Education ist eine österreichische Bild- und Bildforschungsplattform zur Verbesserung der Qualität der Lehre. Image+ wird Lehrenden an den teilnehmenden Universitäten sowie Forschungseinrichtungen, Künstlerinnen, Künstler, Kunstlehrerinnen und Kunstlehrern einen umfassenden Bestand an hochwertigen digitalen Bildreproduktionen künstlerischer Arbeiten bieten, die mit hochwertigen Metadaten angereichert sind und deren Werkinformationen wissenschaftlich gesichert sind. Das Projekt ist an drei Kunstuniversitäten in Linz, Salzburg und Wien, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Dokumentationsplattform österreichischer Kunst „basis wien“ verankert, was die direkte Verschränkung der Bilddaten mit der aktuellen Forschung gewährleistet. Dadurch wird ein Best-Practice-Modell für die Kooperation mit weiteren Institutionen des Kunstbetriebs etabliert, insbesondere mit Archiven, Museen und Dokumentationsplattformen.

Projektbeschreibung: LEFO

Das Projekt LeFo beinhaltet den Auf- und Ausbau einer innovativen Lehr- und Forschungsinfrastruktur. Der Fokus des Projekts ist sowohl auf den Ausbau eines Archivs und die Herstellung eines internationalen Netzwerks von Archiven der Medienkunst gerichtet, als auch auf die Entwicklung von Prototypen zukunftsorientierter Dokumentationsformen der digitalen Kunst. Das Archive of Digital Art (ADA), das international umfassendste Archiv seines Feldes, wird zu einer kokreativen Open Science-Dateninfrastruktur ausgebaut, um für Studierende, Lehrende und Forschende an Universitäten und Kunsthochschulen die notwendige Wissensbasis anzubieten.

Im Projekt werden auch Möglichkeiten virtueller Begehbarkeit und immersiver Erfahrungsräume digitaler Archive mittels Augmented Reality und interaktivem 360-Grad-Fulldome-Environments entwickelt. Das Archiv wird als potenziell haptisch erfahrbarer, interaktiver Raum konzipiert, wobei das Projekt historisch gewachsene Dokumentationsformen sowie zukünftige Szenarien umfasst.


Rahmenparameter


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