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INFORMATIONSBLATT FOLGE 438

THAIBOXEN

MUAY THAI

Thaiboxen, auch Muay Thai genannt, ist ein Kampfsport, der Koordination, Ausdauer und Präzision schult. Es ist der Nationalsport der Thailänder,
mittlerweile aber auch in Europa weit verbreitet. Ob auf professionellem Level oder als Hobbysport praktiziert, ist diese Form des Kampftrainings
eine der härtesten und effizientesten überhaupt. Ebenso eignet sich das Thaiboxen zum Zweck der Selbstverteidigung. Körper, Geist und Konzentration
werden gleichermaßen beansprucht.

Die Trainingseinheiten beinhalten unter anderem: WarmUp, Gymnastik, Stretching, Schattenboxen, Partnerübungen, Pratzen- und Sandsacktraining
sowie Kraft- und Ausdauerteile. Im Zuge der Übungen sollen die KursteilnehmerInnen vielfältige Techniken erlernen: Es werden sowohl Faust-, Bein-,
Ellbogen-, Knie-, als auch Wurf- und Clinchtechniken ausgeübt.

Gerade aufgrund der Tatsache, dass Thaiboxen ein Vollkontaktkampfsport ist, stellt der gemeinschaftliche und respektvolle Umgang
der KursteilnehmerInnen untereinander eine essenzielle Voraussetzung dar!

Gleichermaßen wichtig ist im Zuge der Ausübung eines Vollkontaktkampfsports die richtige Ausrüstung. Um sich verletzungsfrei herantasten zu können,
benötigen die TeilnehmerInnen Zahnschutz (verpflichtend), Boxbandagen, Boxhandschuhe (werden mitunter vom USI bereitgestellt), Tiefschutz sowie
Schienbeinschutz (für Fortgeschrittene verpflichtend).

 

 

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