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INFORMATIONSBLATT FOLGE 420

MASSAGE UND ENTSPANNUNGSTECHNIK

 

 

Die Massage (von frz. masser „massieren", aus arab. „berühren; betasten" oder aus griech. „kneten")
dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz.
Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und
schließt auch die Psyche mit ein.
Allgemeine Wirkung:

  • Lokale Steigerung der Durchblutung
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Entspannung der Muskulatur, Entspannung von Haut und Bindegewebe
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Schmerzlinderung
  • Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
  • Psychische Entspannung, Reduktion von Stress
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
  • Beeinflussung des vegetativen Nervensystems

(Quelle: Wikipedia)
Durch das gegenseitige Massieren lernen wir die richtige Massage mit den typischen Grifftechniken der klassischen Massage
„
aus der Praxis für die Praxis".
Entspannungstechniken sind übende Verfahren zur Verringerung körperlicher und geistiger Anspannung oder Erregung.
Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden.
Entspannungsverfahren werden als Behandlungsverfahren in der Psychotherapie und allgemein zur Psychohygiene genutzt.

Progressive Muskelentspannung
Edmund Jacobson entwickelte die Progressive Muskelentspannung (Progressive Muskelrelaxation) ungefähr in der gleichen Zeit, als das Autogene Training entwickelt wurde. Bei diesem Entspannungsverfahren spannt der Übende einzelne Muskelgruppen an und lässt sie wieder los. Wesentliches Element der Übung ist die Achtsamkeit des Übenden für die empfundenen Unterschiede zwischen Anspannung und Entspannung.
(Quelle: Wikipedia)
Diese Methode ist relativ leicht zu erlernen. In unserem Kurs wird eine fachkundige Anleitung angeboten.

Dr. Barfuss Michael
Unbedingt mitzubringen:
Badetuch, Leintuch, Massage
öl und eine gesunde Einstellung zum Körper.

Bekleidungsempfehlung:
Badeanzug, Badehose


Wien, im Februar 2011/info420

 

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