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INFORMATIONSBLATT FOLGE 365

DNBK

 

Dai Nippon Butokukai
(Institution zur Erhaltung des japanischen Budos)

Die Geschichte des Butoku Den, aktuell DNBK, begann im Jahre 794, gegründet in der damaligen Hauptstadt Japans, Kyoto.
Mitglieder war die dominierende, aristokratische Klasse (Bushi und Samureis) mit hohen ethischen und moralischen Ansprüchen
an ihre Lebensweise, geleitet vom König KANMU.
Das Hauptziel war die Einführung von Werten, wie der Ritterlichkeit und Verhaltungs-normen für die führenden Militärs.
1895 wurde diese Institution mit Unterstützung des Kaisers Meiji, dem Bildungsministerium unterstellt und verstärkt gefördert
um die martialischen Disziplinen zu vereinheitlichen.

Der Prinz Kuniyoshi Kuni no Miya, General der kaiserlichen Armada, war der erste Vorsitzende von Dai Nippon Butoku Kai.
Folglich war DNKB die angesehenste und erste Institution die für den Erhalt,
die Erforschung und Verbreitung der traditionellen Kampfkünste zuständig war.

Aktuell wird DNBK von Dr. Hiroyuki Tesshin Hamada geführt.
Seit Jänner 2007 gibt es mit Renshi Jesusu Potrero auch in Österreich einen
offiziellen Repräsentanten von DNBK (6. Dan Jujutsu und Kobudo, Präsident
und technischer Direktor JJOR – RKAF
Jujutsu Onkochishin Ryu und Ryu Kyu Kobudo Austria Federation ).

Folgende 4 Systeme formen die technische Struktur:

JUJUTSU Kunst der Sanftheit und Nachgiebigkeit. Japanische Kampfmethode der Samurei

KOBUJUTSU Kobudö , in etwa "alte Kriegskunst", bezeichnet die Kampfkunst
mit den in Japan entwickelten Waffentechniken.

KOPPOJUTSU Das Koppöjutsu Koppo bedeutet: Wissenschaft von der Kräftigung der Knochen

KYUSHOJUTSU:, stellt eine effektive Anwendung der Akupressur in den Kampfkünsten dar,
um mit wenigen Schlägen auf die Vitalpunkte des menschlichen Körpers einzuwirken .

Material zu DNKB sind zu finden: www.daniken.at - www.fightersworld.com - www.kendo24.com
traditionelle Kleidung:
Keiko-gi und Hakama (in Dunkelblau)

Im ersten Jahr kann auch mit normalen weißen Gi (wie in Karate oder Judo) trainiert werden.

Wien, im Februar 2010/info365

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