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INFORMATIONSBLATT FOLGE 246

FREESTYLE MOVES

 
Freerunning und Parkour

Sind mittlerweile auch außerhalb des Insiderkreises immer bekannter werdende Sportarten. Kaum jemand, der noch nicht auf einem der zahlreichen Internetplattformen ein selbstgedrehtes Freerunningvideo gesehen hat. Dass es sich hierbei um eine eigenständige Sportart handelt die sich seit Mitte der 90er schnell verbreitet wissen die wenigsten.


Freerunning/Freestylemoves

Die Prinzipien des Freerunning sind die komplette Freiheit in der Bewegung und sich selbst weiterzuentwickeln indem man seinen eigenen Weg geht. Freestylemoves verbindet die spektakulären Körperbewegungen diverser Sportarten wie Akrobatik, Breakdance, Capoeira, Turnen und Parkour und verbindet diese mit dem Style und den Lifestyle des Skatens und Snowboardens. Freestylemoves kann somit als die Freestylevariante von Turnen und Akrobatik gesehen werden. Es kommen daher im Gegensatz zum Parkour auch Bewegungen vor, die nicht primär dem schnellen und effektiven Vorankommen dienlich sind, wie z. B: Salti und andere akrobatische Bewegungen. Freerunning und Parkour teilen viele gleiche Bewegungen, die aber teilweise mit anderen Bezeichnungen versehen sind.

Besonderer Wert wird auf die Sicherheit gelegt. Die Wichtigkeit von Sicherheit und körperlicher Fitness sowie von Aufwärmen und Dehnen sollen ebenso vermittelt werden wie spektakuläre Aktionen und kreative Nutzung der Umgebung. Dazu zählen: Bewegen an der Wand, Sprünge mit Höhenunterschied, Bewegungen am Boden und Gleichgewichts- und Präzisionsübungen.


Zielgruppe

Personen die Spaß an der Bewegung haben und die Sportarten Freestylemoves und Freerunning in einer sicheren Umgebung unter qualifizierter Anleitung erlernen wollen. Gute koordinative Grundausbildung, körperliche Fitness und gute Orientierung im Raum sind förderlich, aber nicht Voraussetzung.




Wien, im Februar 2009/info246

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