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INFORMATIONSBLATT FOLGE 86

CALLANETICS



Benannt ist Callanetics nach ihrer Begründerin Callan Pickney. Auf der Grundlage ihrer Ballettausbildung entwickelte die Amerikanerin eine eigene Gymnastikform.
Anfang der 90er Jahre gelangte Callanetics aus den USA nach Europa.
Durch genau ausgeführte langsame Bewegungen soll vor allem die Muskulatur der Hüfte, des Po's und der Beine gekräftigt werden. Neben Übungen aus dem klassischen Callanetics werden Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskulatur einschließlich der Schulter-, Arm- und Stützmuskulatur aufgenommen.
Durch kleine Veränderungen der Körperstellung in Kombination mit genauen, langsam ausgeführten Bewegungen sollen bestimmte Muskelgruppen gekräftigt werden, ohne dabei den Rücken zu belasten. Mehrmalige Wiederholungen bewirken diesen Effekt, der bis tief in die Muskelschichten vordringt.
Die Stärke von Callanetics liegt darin, dass der Übende durch die gezielten Bewegungen seines Körpers bzw. einzelne Muskelgruppen bewusst wahrnimmt. Auf diese Weise baut er eine Körperspannung auf, die zu einer verbesserten Haltung führt.



Wien, im Februar 2007/Ke/hu/info86

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