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INFORMATIONSBLATT FOLGE 010

KONDITIONSKURS MIT SAUNA

 

Was bietet der Kurs

  • Persönliche Betreuung
  • Verständliche Erklärungen
  • Gute Mischung aus Kondi und Kraft, Koordination und Mobilisierung
  • Gelenksschonende und -stärkende Übungen
  • Kraft- und muskelaufbauende Methoden
  • Konditionsübungen und Tabatas
  • Große Vielfalt bei den Übungen
  • Persönliche Steigerungskurve
  • Einen persönlich anpassbaren Schwierigkeitsgrad bei den Übungen
  • Geringe Verletzungsgefahr im Training
  • Übungen fast ohne Altersgrenzen

 

Nutzen

  • Konditionsaufbau zur Stärkung des Herz-Kreislaufs, Vermeidung von Diabetes und Schlaganfall
  • Isometrische Übungen zur Erhöhung der Muskelkraft
  • Dynamische (konzentrische und exzentrische) Übungen für Muskelaufbau
  • Muskelaufbau, um den Grundumsatz zu steigern, höhere Fettverbrennung
  • Koordinationstraining für die mentale Erquickung
  • Sensomotorische Übungen für schnellere Reaktionen des Bewegungsapparats
  • Stabilisierung der Gelenke, um Verletzungen zu vermeiden
  • Autogenes Training zur Entspannung
  • Dehnungsübungen, um die Beweglichkeit zu verbessern und zur Verletzungsprophylaxe
  • Lockerungsübungen einfach zum Wohlfühlen

 

Kompetenz

Das Kondi-Training gehörte früher zu einer Reihe von Jiu-Jitsu-Kursen auf der Schmelz. Um es mit Begriffen aus der Musik zu beschreiben: Wenn das „Aufwärmen“ bei der Kampfkunst nur die „Exposition“ war, dann stellte das Kondi-Training die „Durchführung“ dar - hier ging es immer darum, Kraft, Kondition, Koordination, Mobilität und die Dehnung, die in der Kampfkunst so wichtig ist, auf einem ganz anderen Niveau zu trainieren. In den Jiu-Jitsu-Kursen selbst war die Zeit für so ein intensives Training einfach zu knapp.

Die Verbindung zur Kampfkunst besteht immer noch – der Trainer der Jiu-Jitsu-Kurse und ich (bin selbst Dan-Träger in Jiu-Jitsu) sind sehr eng befreundet und im dauernden Austausch, um neue Übungen einzubringen. Allerdings hat sich das Kondi-Training weitgehend verselbständigt und ist nicht mehr so eng an die Kampfkunst gebunden: ich zähle Berg- und Marathon-Läuferinnen und -läufer, Kletterer, intensive Radler, Schwimmer und unzählige andere Sportlerinnen und Sportler zu meinem Klientel. Und selbst bin ich dem Kurs seit über 25 Jahren treu und habe ihn nunmehr vor etwa 10 Jahren von meinem Trainer übernommen.

 

Wer kann/soll trainieren

Es gibt, abgesehen von den Inskriptionsregeln des Universitäts-Sportinstituts, keine Einschränkungen, um den Kurs zu besuchen: Das persönliche Trainingsniveau ist von geringer Bedeutung, egal ob trainiert oder untrainiert, jede Übung ist so ausgelegt, dass sie für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Trainingsreiz führt. Es geht viel mehr um den Spaß am Sport und darum, in einer Gruppe Gleichgesinnter an der körperlichen Verbesserung und/oder Kräftigung zu arbeiten.

Neben Personen, die mit dem Kondi-Training anfangen möchten, sind mir natürlich besonders alle Sportlerinnen und Sportler willkommen, die in ihren Disziplinen noch mehr herausholen möchten: Krafttraining macht schneller, wahrscheinlich beweglicher aber keinesfalls langsamer bei Ausdauersportarten. Meine Erfahrung ist, dass unser breites Spektrum an Übungen für praktisch alle Muskelgruppen, zu persönlichen Erfolgserlebnissen in der „eigenen“ Disziplin führt (der Klassiker: Klettern mit einer verbesserten Bauchmuskulatur hilft den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen). Konditionstraining andrerseits ist ganz allgemein als Prophylaxe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes II und Schlaganfälle nicht zu verachten.

 

Wie ist der Trainingsablauf

Wir beginnen mit einem leichten Zirkel, um den Körper langsam aufzuwärmen. Die Zahl der Durchgänge wird übers Semester langsam gesteigert und der nebenbei wird die Mobilität und die Koordination traininert. Dem Zirkel folgt ein Tabata (unterschiedliche Intensität ist möglich). Danach folgen Einzel- oder Partnerübungen, die isometrisch, konzentrisch oder exzentrisch sich einem Schwerpunktthema (also z. B. einer speziellen Muskelgruppe) widmen. Zum Abschluss des Kraft- und Kondi-Trainings gibt es einen Maschinengang (unterschiedliche Arm- und Beinstemmen, Butterfly, Trizeps und andere Geräte). Danach folgt der abklingende Teil des Trainings, beginnend mit einem kurzen autogenen Entspannungstraining, dem ein – wiederum auf die trainierten Muskelgruppen zugedachtes – Dehnungsprogramm folgt. Danach ist der Kurs im Übungsraum abgeschlossen und es geht zu Dusche und Sauna.

Bei Schönwetter (eher im Sommersemester) findet das Training im Freien statt!

 

Also: Tauche mit uns in die große Vielfalt des „Konditionstraining mit Sauna“, Kurs 426, ein. Du wirst Dich jedes Mal besser fühlen ...

 

 

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