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einleitung: Allgemeines über web2.0 und Quellenanalyse; In dem Artikel über Quellenkritik von Eva Pfanzelter in „Digitale Arbeitstechniken“ beschreibt sie die traditionelle Form der Quellenkritik (Quellenbeschreibung, Textsicherung, äußere und innere Kritik). Beim Internet stellt sich die Frage, was eigentlich als Quelle zu betrachten ist, also wieweit man den Begriff fassen sollte/könnte.
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hauptteil:

_diskursanaylse:
bsp. WIKIPEDIA (Basis ist der Artikel von Christian Pentzold)
Wikipedia ist das größte bislang erschienene Allgemeinlexikon. Es beruht auf dem so genannten "Wiki-Prinzip", ist ein Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Browser geändert werden können. Änderungen der Themenseiten sind sehr gut nachvollziehbar, "Diskursanalsyse" als Methode deshalb naheliegend.

_soziale netzwerkanalyse?:
bsp. FACEBOOK
So genanntes "Social Network". Fragen nach der Struktur, dem Datenschutz, erklären der Funktionen. Begriffe wie "soziales Netzwerk" und dessen Analyse müssten neu definiert werden.

_textanalyse
text_mining, bsp. shakespeare searched und http://tada.mcmaster.ca/ (WikiTADA Text Analysis Developers Alliance)
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schluss: Gedanken über die Möglichkeiten für die Geschichtswissenschaften.

Präsentation: https://wiki.univie.ac.at/download/attachments/11372938/praes_web2.pdf

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