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INFORMATIONSBLATT FOLGE 319

MENTALES TRAINING UND SPORTPSYCHOLOGIE

 

Richtig handeln, ohne viel zu denken. Gute Leistungen erbringen, genau zu dem Zeitpunkt, wo es gefordert wird. Wer möchte das nicht?
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Egal ob im Studium, dem Sport (Leistungs-, Breiten- und Freizeitsport) dem Beruf oder dem Alltag streben Menschen danach Freude an ihrer Tätigkeit zu empfinden. Im Zentrum steht dabei das Zusammenspiel von 4 Ebenen: den Emotionen, Gedanken, (physiologische) körperlichen Prozessen & dem Verhalten. Gelingt es, diese zu vereinen, kommt man in den optimalen Leistungszustand und die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen eines gesetzten Zieles steigt. Cszikszentmihaly verwendet für diesen Zustand den Begriff „Flow" und schreibt diesem Erleben höchste Sensibilität, Kreativität und Flexibilität von Gefühlen und Bewegungen zu. Prüfungen, Referate, Vorträge, Auftritte als Künstler etc. bieten prinzipiell die gleichen Möglichkeiten den optimalen Leistungszustand zu erleben, wie sportliche Handlungen. Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass man selbst auf den Ausgang der Handlung Einfluss nehmen kann.
Ziel des Kurses ist nun das Kennenlernen von sportpsychologischen Trainingsformen um das Erreichen des optimalen Leistungszustandes zu verbessern. Schwerpunkte werden dabei an die Bedürfnisse, Wünsche und evtl. Sportarten der Teilnehmer angepasst. Das wird durch die Begrenzung der max. Teilnehmerzahl auf 12 Personen gewährleistet.
Die behandelten Themen umfassen: Motivation, Konzentration, Entspannung und Aktivierung, Umgang mit (Sport)Verletzungen, Mentale Wettkampfvorbereitung (sportlicher Wettkampf, Prüfung etc.), Gruppendynamik etc.
Dieser Kurs ist klarerweise kein Ersatz für eine (sport-) psychologische Behandlung oder Therapie!

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Wien, im September 2008/info319